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	<title>Businessplan &#124; welt-ost</title>
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	<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 14:16:03 +0000</pubDate>
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		<title>Salvatorische Klausel</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 18:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[salvatorische klausel]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber die Salvatorische Klausel wird im Vertrag vereinbart, dass dieser im Falle der teilweisen oder g&#228;nzlichen Ung&#252;ltigkeit einzelner Regelungen in seinem Ganzen trotzdem g&#252;ltig bleibt. Hintergrund der Aufnahme einer salvatorischen Klausel in einen Vertrag stellt die Verhinderung des Eintritts einer Teilnichtigkeit des Vertrages im Falle der Unwirksamkeit einzelner Bestandteile dar. Wird keine Salvatorische Klausel vereinbart, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/salvatorische-klausel.html" target="_self">Salvatorische Klausel</a> wird im Vertrag vereinbart, dass dieser im Falle der teilweisen oder g&#228;nzlichen Ung&#252;ltigkeit einzelner Regelungen in seinem Ganzen trotzdem g&#252;ltig bleibt. Hintergrund der Aufnahme einer salvatorischen Klausel in einen Vertrag stellt die Verhinderung des Eintritts einer Teilnichtigkeit des Vertrages im Falle der Unwirksamkeit einzelner Bestandteile dar. Wird keine Salvatorische Klausel vereinbart, kann das gesamte Rechtsgesch&#228;ft im Sinne des § 139 BGB nichtig sein und entsprechende Rechtsfolgen nach sich ziehen.</p>
<p>Die Salvatorische Klausel fungiert somit als Schutzfunktion um im Interesse der Parteien am Rechtsvertrag festhalten zu k&#246;nnen und den mit dem Vertrag zusammenh&#228;ngenden wirtschaftlichen Erfolg aufrecht zu erhalten. Die Formulierung der Salvatorischen Klausel kann prinzipiell frei erfolgen wird aber in der Regel in einer bestimmten Form formuliert. Insbesondere f&#252;r Vertr&#228;ge die im Rahmen der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/selbststaendigkeit.html" target="_self">Selbstst&#228;ndigkeit</a> geschlossen werden sollte darauf geachtet werden eine Salvatorische Klausel zu vereinbaren.</p>
<p>Im Falle der teilweisen Unwirksamkeit von den Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen ist das Rechtsgesch&#228;ft nicht automatisch im Sinne von § 139 BGB nichtig. Es kann dementsprechend auf die Salvatorische Klausel verzichtet werden.</p>
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		<title>Reklamation</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 18:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[reklamation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird durch den K&#228;ufer einer fehlerhaften Ware oder Dienstleistung vom Verk&#228;ufer verlangt den Mangel zu beseitigen, handelt es sich um eine Reklamation. Im Rahmen dieser Reklamation kann der Verk&#228;ufer entscheiden, ob er einen Umtausch, eine Reparatur, Wandlung oder Minderung vornimmt.
Im Zuge eines Umtauschs der mangelbehafteten Ware oder Dienstleistung ist diese dem Verk&#228;ufer durch den K&#228;ufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird durch den K&#228;ufer einer fehlerhaften Ware oder Dienstleistung vom Verk&#228;ufer verlangt den Mangel zu beseitigen, handelt es sich um eine Reklamation. Im Rahmen dieser <a href="http://www.unternehmenswelt.de/reklamation.html" target="_self">Reklamation</a> kann der Verk&#228;ufer entscheiden, ob er einen Umtausch, eine Reparatur, Wandlung oder Minderung vornimmt.</p>
<p>Im Zuge eines Umtauschs der mangelbehafteten Ware oder Dienstleistung ist diese dem Verk&#228;ufer durch den K&#228;ufer auszuh&#228;ndigen. Soll eine Reparatur im Rahmen der Reklamation durchgef&#252;hrt werden hat der Verk&#228;ufer diese auf eigene Kosten vorzunehmen. Wird vereinbart die Ware zur&#252;ckzugeben und den Kaufpreis dem K&#228;ufer zur&#252;ckzuerstatten handelt es sich um eine Wandlung. Ferner ist es m&#246;glich dem K&#228;ufer einen Teilbetrag des Kaufpreises zu erstatten und somit eine Minderung durchzuf&#252;hren. Voraussetzung eine Minderung durchzuf&#252;hren ist der erfolglose Versuch einer Nachbesserung durch den Verk&#228;ufer. Wird im Rahmen der Umsetzung einer Gesch&#228;ftsidee angestrebt als Kaufmann bzw. H&#228;ndler t&#228;tig zu werden muss sich umfassend &#252;ber die Rechte und Pflichten im Rahmen einer Reklamation informiert und etwaige Kosten bereits bei der Erstellung von einem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftsplan.html" target="_self">Gesch&#228;ftsplan</a> im Finanzplan ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p>Im Rahmen einer Reklamation muss der K&#228;ufer nicht die Verpackung der mangelhaften Ware einer R&#252;ckgabe beif&#252;gen. Handelt es sich bei dem K&#228;ufer um einen Kaufmann hat dieser unmittelbar nach Zugang bzw. der ersten Nutzung der Ware den Mangel zu r&#252;gen. Kommt er dieser Pflicht nicht nach, gilt die Ware handelsrechtlich als fehlerfrei.</p>
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		<title>Produktlebenszyklus</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 18:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[produktlebenszyklus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Konzept von dem Produktlebenszyklus stellt die verschiedenen Phasen eines Produktes von der Markteinf&#252;hrung bis zu Eliminierung vom Markt dar. Der Lebenszyklus eines Produktes wird dabei in verschiedene Phasen untergliedert die jeweils individuell im Rahmen der Produktpolitik zu steuern sind.
Es existieren verschiedene Produktlebenszyklus-Theorien die jeweils unterschiedliche Einteilungen des Produktlebenszykluses vornehmen. Die Betrachtung des Produktlebenszyklus sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzept von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/produktlebenszyklus.html" target="_self">Produktlebenszyklus</a> stellt die verschiedenen Phasen eines Produktes von der Markteinf&#252;hrung bis zu Eliminierung vom Markt dar. Der Lebenszyklus eines Produktes wird dabei in verschiedene Phasen untergliedert die jeweils individuell im Rahmen der Produktpolitik zu steuern sind.</p>
<p>Es existieren verschiedene Produktlebenszyklus-Theorien die jeweils unterschiedliche Einteilungen des Produktlebenszykluses vornehmen. Die Betrachtung des Produktlebenszyklus sollte nach der Gr&#252;ndung eines Unternehmens wie beispielsweise einer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmergesellschaft.html" target="_self">Unternehmergesellschaft</a> unbedingt erfolgen um eine effiziente Portfolio-Steuerung zu gew&#228;hrleisten. Grundlegend werden die Einf&#252;hrungsphase, die Wachstumsphase, Reifephase, Degenerationsphase und ggf. die Nachlaufphase unterschieden.</p>
<p>Die Einf&#252;hrungsphase ist mit hohen Kosten f&#252;r Werbung und Public Relations verbunden um auf das neue Produkt aufmerksam zu machen. In der Wachstumsphase werden erste Gewinne mit dem Produkt bei konstant hohen Marketingkosten erzielt. Die anschlie&#223;ende Reifephase stellt die profitabelste Phase im Produktlebenszyklus dar. Strategisch bietet sich in dieser Phase die Durchf&#252;hrung des Erhaltungsmarketings bzw. das lancieren von Produktvariationen an.</p>
<p>In der S&#228;ttigungsphase stagniert das Marktwachstum eines Produktes und die Folge ist der R&#252;ckgang der Ums&#228;tze und Gewinne. Strategisch kann in dieser Phase versucht werden &#252;ber Produktvariationen neue Kunden zu gewinnen. Die Degenerationsphase ist durch die Schrumpfung des Marktanteils f&#252;r dieses Produkt und weiterem Umsatzr&#252;ckgang in der Folge gepr&#228;gt. M&#246;glich ist es in Folge dessen einen Relaunch des Produktes vorzunehmen oder die Produktion einzustellen.</p>
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		<title>Zusammenfassung der zuletzt ver&#246;ffentlichten Artikel</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 15:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kernkompetenz stellt eine marktf&#228;hige F&#228;higkeit dar, die ein Unternehmen besser kann als seine Mitbewerber. Aus einer Kernkompetenz k&#246;nnen Alleinstellungsmerkmale hinsichtlich der Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen resultieren. Welche Voraussetzungen im Detail an eine Kernkompetenz gestellt werden beleuchtet der entsprechende Artikel.
Mit der Kosten Nutzen Analyse k&#246;nnen verschiedene Handlungsalternativen bzw. Investitionsobjekte &#252;ber die Analyse des Kosten-Nutzen-Verh&#228;ltnisses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kernkompetenz stellt eine marktf&#228;hige F&#228;higkeit dar, die ein Unternehmen besser kann als seine Mitbewerber. Aus einer Kernkompetenz k&#246;nnen Alleinstellungsmerkmale hinsichtlich der Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen resultieren. Welche Voraussetzungen im Detail an eine <a href="http://www.welt-ost.de/kernkompetenz/" target="_self">Kernkompetenz </a>gestellt werden beleuchtet der entsprechende Artikel.</p>
<p>Mit der Kosten Nutzen Analyse k&#246;nnen verschiedene Handlungsalternativen bzw. Investitionsobjekte &#252;ber die Analyse des Kosten-Nutzen-Verh&#228;ltnisses verglichen werden. Anwendung findet die Kosten Nutzen Analyse zur Entscheidungsunterst&#252;tzung vorrangig im &#246;ffentlichen Bereich ihre Anwendung. In welchen Bereichen die Analyse angewendet wird, stellt der Artikel zur <a href="http://www.welt-ost.de/kosten-nutzen-analyse/" target="_self">Kosten Nutzen Analyse</a> dar.</p>
<p>Der Begriff der kurzfristigen Erfolgsrechnung wird f&#252;r unterschiedliche innerbetriebliche Rechnung die zur Bestimmung des Unternehmenserfolgs einer kurzen Periode verwendet werden genutzt. Wird die kurzfristige Betriebsergebnisrechnung im Rahmen der kurzfristigen Erfolgsrechnung durchgef&#252;hrt, handelt es sich um die Erstellung einer betriebswirtschaftlichen Kennzahl, die als Teil der Gewinn- und Verlustrechnung den Gewinn aus dem ordentlichen Gesch&#228;ftsbetrieb wiedergibt. Welche Verfahren zur Ermittlung des Betriebsergebnisses unterschieden werden k&#246;nnen legt der Beitrag zur <a href="http://www.welt-ost.de/kurzfristige-erfolgsrechnung/" target="_self">kurzfristige Erfolgsrechnung</a> dar.</p>
<p>Unter einer Losgr&#246;&#223;e versteht man die Menge an Fertigungsprodukten einer Charge, Sorte oder Serie die in einem Durchgang ohne Unterbrechung der Fertigung produziert werden. Die Arten der <a href="http://www.welt-ost.de/losgroesse/" target="_self">Losgr&#246;&#223;e</a> werden im Artikel vorgestellt.</p>
<p>Werden Mitarbeiter an dem Gewinn des anstellenden Unternehmens beteiligt, spricht man von Mitarbeiterbeteiligung. Diese kann grunds&#228;tzlich als &#252;berbetriebliche und betriebliche Beteiligung realisiert werden. Welche Arten der <a href="http://www.welt-ost.de/mitarbeiterbeteiligung/" target="_self">Mitarbeiterbeteiligung</a> unterschieden werden k&#246;nnen verdeutlicht der Artikel.</p>
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		<title>Normalkosten</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 15:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[istkostenrechnung]]></category>

		<category><![CDATA[normalkosten]]></category>

		<category><![CDATA[normalkostenrechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Normalkosten werden die Kosten verstanden, die sich als statistische Mittelwerte aus den Istkosten vergangener Perioden ergeben. Die Ermittlung der Normalkosten erfolgt im Rahmen einer Normalkostenrechnung, die durch die Ber&#252;cksichtigung etwaiger Ver&#228;nderungen der Kostenbestimmungsfaktoren pr&#228;ziser durchgef&#252;hrt werden kann.
Nach dem Ablauf einer Betrachtungsperiode werden die Normalkosten mit den Istkosten, die im Rahmen der Umsetzung von dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <a href="http://www.unternehmenswelt.de/normalkosten.html" target="_self">Normalkosten</a> werden die Kosten verstanden, die sich als statistische Mittelwerte aus den Istkosten vergangener Perioden ergeben. Die Ermittlung der Normalkosten erfolgt im Rahmen einer Normalkostenrechnung, die durch die Ber&#252;cksichtigung etwaiger Ver&#228;nderungen der Kostenbestimmungsfaktoren pr&#228;ziser durchgef&#252;hrt werden kann.</p>
<p>Nach dem Ablauf einer Betrachtungsperiode werden die Normalkosten mit den Istkosten, die im Rahmen der Umsetzung von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftsplan.html" target="_self">Gesch&#228;ftsplan</a> entstehen, verglichen. Sind die Normalkosten gr&#246;&#223;er als die Istkosten liegt eine Kosten&#252;berdeckung vor. Fallen die Normalkosten hingegen geringer aus als die Istkosten handelt es sich um eine Kostenunterdeckung.</p>
<p>Ziel der Normalkostenrechnung ist es die Nachteile die sich durch die Ber&#252;cksichtigung von Zufallsschwankungen der Werte und der Vergangenheitsorientierung ergeben, zu mindern. Dazu wird im Rahmen der Normalkostenrechnung ein Durchschnitt der Istkosten aus mehreren Perioden gebildet. Zur Berechnung der Normalkosten k&#246;nnen die starre und die flexible Normalkostenrechnung zur Anwendung kommen. Durch die Ermittlung und Verwendung der Normalkosten, kann eine Kostenkalkulation bereits vor Beginn der Produktion erfolgen und somit eine bessere Planung realisiert werden.</p>
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		<title>Mitarbeiterbeteiligung</title>
		<link>http://www.welt-ost.de/mitarbeiterbeteiligung/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 17:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[mitarbeiterbeteiligung]]></category>

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		<description><![CDATA[Werden Mitarbeiter an dem Gewinn des anstellenden Unternehmens beteiligt, spricht man von Mitarbeiterbeteiligung. Diese kann grunds&#228;tzlich als &#252;berbetriebliche und betriebliche Beteiligung realisiert werden. Die &#252;berbetriebliche Mitarbeiterbeteiligung wird in erster Linie durch die Gewerkschaften angestrebt und kann &#252;ber die  Betriebsverfassung, Mitbestimmung, Verm&#246;gensbeteiligung oder einen Investivlohn umgesetzt werden.
Auf betrieblicher Ebene zielt die Mitarbeiterbeteiligung auf die Gewinn- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werden Mitarbeiter an dem Gewinn des anstellenden Unternehmens beteiligt, spricht man von <a href="http://www.unternehmenswelt.de/mitarbeiterbeteiligung.html" target="_self">Mitarbeiterbeteiligung</a>. Diese kann grunds&#228;tzlich als &#252;berbetriebliche und betriebliche Beteiligung realisiert werden. Die &#252;berbetriebliche Mitarbeiterbeteiligung wird in erster Linie durch die Gewerkschaften angestrebt und kann &#252;ber die  Betriebsverfassung, Mitbestimmung, Verm&#246;gensbeteiligung oder einen Investivlohn umgesetzt werden.</p>
<p>Auf betrieblicher Ebene zielt die Mitarbeiterbeteiligung auf die Gewinn- und Kapitalbeteiligung von Mitarbeitern &#252;ber die Ausgabe von Belegschaftsaktien oder die Schlie&#223;ung stiller Beteiligungen in Kapitalgesellschaften ab. Zur Kapitalbeschaffung nach einer Existenzgr&#252;ndung stellt die  Mitarbeiterbeteiligung eine M&#246;glichkeit dar die bei der Erstellung von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-venture-capital.html" target="_self">Businessplan Venture Capital </a>ber&#252;cksichtigt werden sollte.</p>
<p>Neben der materiell gepr&#228;gten Mitarbeiterbeteiligung &#252;ber die Beteiligung am Gewinn und Kapital, erlangt die immaterielle Beteiligung, die &#252;ber die Einflussnahme auf die Unternehmenskultur, die Optimierung der Arbeits- und Entscheidungsprozesse und die St&#228;rkung des Wissenskapitals umgesetzt werden kann, immer h&#246;here Bedeutung.</p>
<p>Die betriebliche Mitarbeiterbeteiligung stellt eine Betriebsvereinbarung dar, die einer Zustimmung des Betriebsrates bedarf. Insbesondere f&#252;r klein- und mittelst&#228;ndische Betriebe bietet die Mitarbeiterbeteiligung die M&#246;glichkeit die Innovationsf&#228;higkeit des Unternehmens zu f&#246;rdern. Gr&#252;nde daf&#252;r stellen die M&#246;glichkeiten dar, die Eigenkapitalquote dadurch zu erh&#246;hen was zu einer besseren Kreditf&#228;higkeit f&#252;hrt, Kapitalengp&#228;sse zu &#252;berbr&#252;cken, eine geringere Krisenanf&#228;lligkeit zu erreichen, den Krankenstand und die Fluktuationsrate zu vermindern, Nachfolgeregelungen zu erleichtern und eine h&#246;here Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu realisieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Losgr&#246;&#223;e</title>
		<link>http://www.welt-ost.de/losgroesse/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[losgröße]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter einer Losgr&#246;&#223;e versteht man die Menge an Fertigungsprodukten einer Charge, Sorte oder Serie die in einem Durchgang ohne Unterbrechung der Fertigung produziert werden. Die Bestimmung der optimalen Losgr&#246;&#223;e kann nach verschiedenen Merkmalen klassifiziert werden.
Hinsichtlich der Art einer Losgr&#246;&#223;e lassen sich technische Losgr&#246;&#223;en, die den Nettobedarf eines Loses zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Fertigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter einer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/losgroesse.html" target="_self">Losgr&#246;&#223;e</a> versteht man die Menge an Fertigungsprodukten einer Charge, Sorte oder Serie die in einem Durchgang ohne Unterbrechung der Fertigung produziert werden. Die Bestimmung der optimalen Losgr&#246;&#223;e kann nach verschiedenen Merkmalen klassifiziert werden.</p>
<p>Hinsichtlich der Art einer Losgr&#246;&#223;e lassen sich technische Losgr&#246;&#223;en, die den Nettobedarf eines Loses zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Fertigung angeben, kapazitive Losgr&#246;&#223;en die zur optimalen Auslastung der Kapazit&#228;t verwendet werden, wirtschaftliche Losgr&#246;&#223;en, logistische Losgr&#246;&#223;en und engpassorientierte Losgr&#246;&#223;en unterscheiden. Soll eine <a href="http://www.unternehmenswelt.de/existenzgruendung.html" target="_self">Neugr&#252;ndung</a> im produzierenden Gewerbe im Rahmen der Selbstst&#228;ndigkeit umgesetzt werden, sind &#220;berlegungen zur Losgr&#246;&#223;e unbedingt anzustellen.<br />
Zur Bestimmung der Losgr&#246;&#223;e k&#246;nnen verschiedene Losgr&#246;&#223;enmodelle verwendet werden. Beim statistischen Losgr&#246;&#223;enverfahren werden die Losgr&#246;&#223;en anhand von Mengenvorgaben aus dem entsprechenden Materialstammsatz gebildet. Im Rahmen der periodischen Losgr&#246;&#223;enverfahren erfolgt eine Zusammenfassung verschiedener Bedarfsmengen zu einer Losgr&#246;&#223;e.</p>
<p>Die optimierenden Losgr&#246;&#223;enverfahren sind ebenfalls durch die Zusammenfassung von Bedarfsmengen verschiedener Perioden gekennzeichnet, wobei zus&#228;tzlich ein Kostenoptimum zwischen losgr&#246;&#223;enfixen Kosten und Lagerhaltungskosten gebildet und in das Verfahren einbezogen wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>kurzfristige Erfolgsrechnung</title>
		<link>http://www.welt-ost.de/kurzfristige-erfolgsrechnung/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 18:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[kurzfristige erfolgsrechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff der kurzfristigen Erfolgsrechnung wird f&#252;r unterschiedliche innerbetriebliche Rechnung die zur Bestimmung des Unternehmenserfolgs einer kurzen Periode verwendet werden genutzt. Wird die kurzfristige Betriebsergebnisrechnung im Rahmen der kurzfristigen Erfolgsrechnung durchgef&#252;hrt, handelt es sich um die Erstellung einer betriebswirtschaftlichen Kennzahl, die als Teil der Gewinn- und Verlustrechnung den Gewinn aus dem ordentlichen Gesch&#228;ftsbetrieb wiedergibt.
Dieser Gewinn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/kurzfristige-erfolgsrechnung.html" target="_self">kurzfristigen Erfolgsrechnung</a> wird f&#252;r unterschiedliche innerbetriebliche Rechnung die zur Bestimmung des Unternehmenserfolgs einer kurzen Periode verwendet werden genutzt. Wird die kurzfristige Betriebsergebnisrechnung im Rahmen der kurzfristigen Erfolgsrechnung durchgef&#252;hrt, handelt es sich um die Erstellung einer betriebswirtschaftlichen Kennzahl, die als Teil der Gewinn- und Verlustrechnung den Gewinn aus dem ordentlichen Gesch&#228;ftsbetrieb wiedergibt.</p>
<p>Dieser Gewinn ergibt sich aus der Differenz aller Einnahmen und Ausgaben die im Rahmen der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit angefallen sind. Ein Verfahren zur kurzfristigen Erfolgsrechnung um die Umsetzung von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html" target="_self">Businessplan</a> zu kontrollieren, stellt die Gewinn- und Verlustrechnung dar. Bei dieser bietet sich eine Aufspaltung des Erfolgs in einen Betriebserfolg und einen neutralen Erfolg an.</p>
<p>Die Ermittlung des Betriebserfolgs kann &#252;ber das Gesamtkostenverfahren oder das Umsatzkostenverfahren erfolgen. Wird das Umsatzkostenverfahren auf Vollkostenbasis durchgef&#252;hrt, besteht die Gefahr von Fehlentscheidungen. Deshalb sollte zur Erfolgskontrolle das Umsatzkostenverfahren auf Grenzkostenbasis angewendet werden. M&#246;glich ist es die kurzfristige Erfolgsrechnung durch die Bruttogewinnanalyse und die Break-Even-Analyse zu erweitern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kosten Nutzen Analyse</title>
		<link>http://www.welt-ost.de/kosten-nutzen-analyse/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 09:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[kosten nutzen analyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Kosten Nutzen Analyse k&#246;nnen verschiedene Handlungsalternativen bzw. Investitionsobjekte &#252;ber die Analyse des Kosten-Nutzen-Verh&#228;ltnisses verglichen werden. Anwendung findet die Kosten Nutzen Analyse zur Entscheidungsunterst&#252;tzung vorrangig im &#246;ffentlichen Bereich ihre Anwendung. Dieser vergleichsweise hohe Anteil &#246;ffentlichen K&#246;rperschaften die die Kosten Nutzen Analyse einsetzten ist nicht zuletzt der Verpflichtung gem&#228;&#223; § 7 Bundeshaushaltsordnung vor T&#228;tigung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/kosten-nutzen-analyse.html" target="_self">Kosten Nutzen Analyse</a> k&#246;nnen verschiedene Handlungsalternativen bzw. Investitionsobjekte &#252;ber die Analyse des Kosten-Nutzen-Verh&#228;ltnisses verglichen werden. Anwendung findet die Kosten Nutzen Analyse zur Entscheidungsunterst&#252;tzung vorrangig im &#246;ffentlichen Bereich ihre Anwendung. Dieser vergleichsweise hohe Anteil &#246;ffentlichen K&#246;rperschaften die die Kosten Nutzen Analyse einsetzten ist nicht zuletzt der Verpflichtung gem&#228;&#223; § 7 Bundeshaushaltsordnung vor T&#228;tigung von Ausgaben &#246;ffentlicher Stellen eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung in Form der Kosten Nutzen Analyse durchzuf&#252;hren.</p>
<p>Die Kosten Nutzen Analyse kann nach verschiedenen Ablaufstrukturen, in Abh&#228;ngigkeit von der Begriffsfassung im engeren oder weiteren Sinne, zur Entscheidungsfindung im Rahmen der Umsetzung der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html" target="_self">Gesch&#228;ftsaufgabe</a>, erfolgen. Die sogenannte Cost-Benefit Analysis misst als klassische Kosten Nutzen Analyse beide Variablen in Geldeinheiten. Als absolut vorteilhaft gelten alle Projektvarianten die ein positives Ergebnis aufweisen, relativ vorteilhaft ist die Variante mit bestem Gesamtergebnis bzw. Rentabilit&#228;t der eingesetzten Mittel.</p>
<p>&#220;ber die Ermittlung und den Vergleich der Kosten verschiedener Behandlungsmethoden im Gesundheitsbereich erfolgt die Wahl der g&#252;nstigsten Methode bei der Anwendung von Kosten-Minimierungs-Studien. Dar&#252;ber hinaus ist die Kosten Nutzen Analyse in Form von Krankheitskostenstudien die Teilstudien dieser darstellen f&#252;r die volkswirtschaftliche Analyse der Kosten bestimmter Krankheiten m&#246;glich. Kosten-Wirksamkeits-Analysen vergleichen verschiedene Methoden anhand des Kosten-Wirksamkeitsverh&#228;ltnisses und Kosten-Nutzwert-Analysen eigenen sich zur Analyse bei Vorliegen verschiedener Nutzendimensionen.</p>
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		<title>Kernkompetenz</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 16:41:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Kernkompetenz stellt eine marktf&#228;hige F&#228;higkeit dar, die ein Unternehmen besser kann als seine Mitbewerber. Aus einer Kernkompetenz k&#246;nnen Alleinstellungsmerkmale hinsichtlich der Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen resultieren. Weist ein Produkt oder eine Dienstleistung ein Alleinstellungsmerkmal auf, spricht man im Marketing von der Unique Selling Proposition.
Aus der Entwicklung und anschlie&#223;enden Nutzung einer Kernkompetenz ergeben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.unternehmenswelt.de/kernkompetenz.html" target="_self">Kernkompetenz</a> stellt eine marktf&#228;hige F&#228;higkeit dar, die ein Unternehmen besser kann als seine Mitbewerber. Aus einer Kernkompetenz k&#246;nnen Alleinstellungsmerkmale hinsichtlich der Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen resultieren. Weist ein Produkt oder eine Dienstleistung ein Alleinstellungsmerkmal auf, spricht man im Marketing von der Unique Selling Proposition.</p>
<p>Aus der Entwicklung und anschlie&#223;enden Nutzung einer Kernkompetenz ergeben sich in der Regel strategische Vorteile f&#252;r Unternehmen, was die Fokusierung auf diese Kernkompetenz als Unternehmensstrategie nahelegt. Um als Kernkompetenz zu gelten muss die F&#228;higkeit dauerhaften Charakter haben, einen Kundennutzen intendieren, nur schwer imitierbar und kaum substituierbar sein. Welche F&#228;higkeiten Potenzial haben als Kernkompetenz zu fungieren, ist bereits bei der Existenzgr&#252;ndung sinnvoller Weise zu durchdenken und im Gesamtkonzept zu ber&#252;cksichtigen. Insbesondere Fremdkapitalgeber legen in der Regel gro&#223;en Wert auf ein hohes Innovationspotenzial der zu finanzierenden <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftsidee.html" target="_self">Gesch&#228;ftsidee</a>. Die Generierung von Kernkompetenzen bedarf eines hochwertigen Wissensmanagements innerhalb des Unternehmens.</p>
<p>Eine Kernkompetenz stellt unter anderem auch die F&#228;higkeit dar, kontinuierlich Verbesserungsprozesse einzuf&#252;hren. Kritik wird in der Literatur hinsichtlich der Gefahr der Fokusierung auf die falschen Kernkompetenzen, welche in erheblichen strategischen und finanziellen Unzul&#228;nglichkeiten enden k&#246;nnen, ge&#252;bt.</p>
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