November 26th, 2010 von
JG
Eine Kernkompetenz stellt eine marktfähige Fähigkeit dar, die ein Unternehmen besser kann als seine Mitbewerber. Aus einer Kernkompetenz können Alleinstellungsmerkmale hinsichtlich der Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen resultieren. Welche Voraussetzungen im Detail an eine Kernkompetenz gestellt werden beleuchtet der entsprechende Artikel.
Mit der Kosten Nutzen Analyse können verschiedene Handlungsalternativen bzw. Investitionsobjekte über die Analyse des Kosten-Nutzen-Verhältnisses verglichen werden. Anwendung findet die Kosten Nutzen Analyse zur Entscheidungsunterstützung vorrangig im öffentlichen Bereich ihre Anwendung. In welchen Bereichen die Analyse angewendet wird, stellt der Artikel zur Kosten Nutzen Analyse dar.
Der Begriff der kurzfristigen Erfolgsrechnung wird für unterschiedliche innerbetriebliche Rechnung die zur Bestimmung des Unternehmenserfolgs einer kurzen Periode verwendet werden genutzt. Wird die kurzfristige Betriebsergebnisrechnung im Rahmen der kurzfristigen Erfolgsrechnung durchgeführt, handelt es sich um die Erstellung einer betriebswirtschaftlichen Kennzahl, die als Teil der Gewinn- und Verlustrechnung den Gewinn aus dem ordentlichen Geschäftsbetrieb wiedergibt. Welche Verfahren zur Ermittlung des Betriebsergebnisses unterschieden werden können legt der Beitrag zur kurzfristige Erfolgsrechnung dar.
Unter einer Losgröße versteht man die Menge an Fertigungsprodukten einer Charge, Sorte oder Serie die in einem Durchgang ohne Unterbrechung der Fertigung produziert werden. Die Arten der Losgröße werden im Artikel vorgestellt.
Werden Mitarbeiter an dem Gewinn des anstellenden Unternehmens beteiligt, spricht man von Mitarbeiterbeteiligung. Diese kann grundsätzlich als überbetriebliche und betriebliche Beteiligung realisiert werden. Welche Arten der Mitarbeiterbeteiligung unterschieden werden können verdeutlicht der Artikel.
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November 26th, 2010 von
JG
Unter Normalkosten werden die Kosten verstanden, die sich als statistische Mittelwerte aus den Istkosten vergangener Perioden ergeben. Die Ermittlung der Normalkosten erfolgt im Rahmen einer Normalkostenrechnung, die durch die Berücksichtigung etwaiger Veränderungen der Kostenbestimmungsfaktoren präziser durchgeführt werden kann.
Nach dem Ablauf einer Betrachtungsperiode werden die Normalkosten mit den Istkosten, die im Rahmen der Umsetzung von dem Geschäftsplan entstehen, verglichen. Sind die Normalkosten größer als die Istkosten liegt eine Kostenüberdeckung vor. Fallen die Normalkosten hingegen geringer aus als die Istkosten handelt es sich um eine Kostenunterdeckung.
Ziel der Normalkostenrechnung ist es die Nachteile die sich durch die Berücksichtigung von Zufallsschwankungen der Werte und der Vergangenheitsorientierung ergeben, zu mindern. Dazu wird im Rahmen der Normalkostenrechnung ein Durchschnitt der Istkosten aus mehreren Perioden gebildet. Zur Berechnung der Normalkosten können die starre und die flexible Normalkostenrechnung zur Anwendung kommen. Durch die Ermittlung und Verwendung der Normalkosten, kann eine Kostenkalkulation bereits vor Beginn der Produktion erfolgen und somit eine bessere Planung realisiert werden.
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November 19th, 2010 von
JG
Werden Mitarbeiter an dem Gewinn des anstellenden Unternehmens beteiligt, spricht man von Mitarbeiterbeteiligung. Diese kann grundsätzlich als überbetriebliche und betriebliche Beteiligung realisiert werden. Die überbetriebliche Mitarbeiterbeteiligung wird in erster Linie durch die Gewerkschaften angestrebt und kann über die Betriebsverfassung, Mitbestimmung, Vermögensbeteiligung oder einen Investivlohn umgesetzt werden.
Auf betrieblicher Ebene zielt die Mitarbeiterbeteiligung auf die Gewinn- und Kapitalbeteiligung von Mitarbeitern über die Ausgabe von Belegschaftsaktien oder die Schließung stiller Beteiligungen in Kapitalgesellschaften ab. Zur Kapitalbeschaffung nach einer Existenzgründung stellt die Mitarbeiterbeteiligung eine Möglichkeit dar die bei der Erstellung von dem Businessplan Venture Capital berücksichtigt werden sollte.
Neben der materiell geprägten Mitarbeiterbeteiligung über die Beteiligung am Gewinn und Kapital, erlangt die immaterielle Beteiligung, die über die Einflussnahme auf die Unternehmenskultur, die Optimierung der Arbeits- und Entscheidungsprozesse und die Stärkung des Wissenskapitals umgesetzt werden kann, immer höhere Bedeutung.
Die betriebliche Mitarbeiterbeteiligung stellt eine Betriebsvereinbarung dar, die einer Zustimmung des Betriebsrates bedarf. Insbesondere für klein- und mittelständische Betriebe bietet die Mitarbeiterbeteiligung die Möglichkeit die Innovationsfähigkeit des Unternehmens zu fördern. Gründe dafür stellen die Möglichkeiten dar, die Eigenkapitalquote dadurch zu erhöhen was zu einer besseren Kreditfähigkeit führt, Kapitalengpässe zu überbrücken, eine geringere Krisenanfälligkeit zu erreichen, den Krankenstand und die Fluktuationsrate zu vermindern, Nachfolgeregelungen zu erleichtern und eine höhere Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu realisieren.
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November 10th, 2010 von
JG
Unter einer Losgröße versteht man die Menge an Fertigungsprodukten einer Charge, Sorte oder Serie die in einem Durchgang ohne Unterbrechung der Fertigung produziert werden. Die Bestimmung der optimalen Losgröße kann nach verschiedenen Merkmalen klassifiziert werden.
Hinsichtlich der Art einer Losgröße lassen sich technische Losgrößen, die den Nettobedarf eines Loses zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Fertigung angeben, kapazitive Losgrößen die zur optimalen Auslastung der Kapazität verwendet werden, wirtschaftliche Losgrößen, logistische Losgrößen und engpassorientierte Losgrößen unterscheiden. Soll eine Neugründung im produzierenden Gewerbe im Rahmen der Selbstständigkeit umgesetzt werden, sind Überlegungen zur Losgröße unbedingt anzustellen.
Zur Bestimmung der Losgröße können verschiedene Losgrößenmodelle verwendet werden. Beim statistischen Losgrößenverfahren werden die Losgrößen anhand von Mengenvorgaben aus dem entsprechenden Materialstammsatz gebildet. Im Rahmen der periodischen Losgrößenverfahren erfolgt eine Zusammenfassung verschiedener Bedarfsmengen zu einer Losgröße.
Die optimierenden Losgrößenverfahren sind ebenfalls durch die Zusammenfassung von Bedarfsmengen verschiedener Perioden gekennzeichnet, wobei zusätzlich ein Kostenoptimum zwischen losgrößenfixen Kosten und Lagerhaltungskosten gebildet und in das Verfahren einbezogen wird.
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November 3rd, 2010 von
JG
Der Begriff der kurzfristigen Erfolgsrechnung wird für unterschiedliche innerbetriebliche Rechnung die zur Bestimmung des Unternehmenserfolgs einer kurzen Periode verwendet werden genutzt. Wird die kurzfristige Betriebsergebnisrechnung im Rahmen der kurzfristigen Erfolgsrechnung durchgeführt, handelt es sich um die Erstellung einer betriebswirtschaftlichen Kennzahl, die als Teil der Gewinn- und Verlustrechnung den Gewinn aus dem ordentlichen Geschäftsbetrieb wiedergibt.
Dieser Gewinn ergibt sich aus der Differenz aller Einnahmen und Ausgaben die im Rahmen der Geschäftstätigkeit angefallen sind. Ein Verfahren zur kurzfristigen Erfolgsrechnung um die Umsetzung von dem Businessplan zu kontrollieren, stellt die Gewinn- und Verlustrechnung dar. Bei dieser bietet sich eine Aufspaltung des Erfolgs in einen Betriebserfolg und einen neutralen Erfolg an.
Die Ermittlung des Betriebserfolgs kann über das Gesamtkostenverfahren oder das Umsatzkostenverfahren erfolgen. Wird das Umsatzkostenverfahren auf Vollkostenbasis durchgeführt, besteht die Gefahr von Fehlentscheidungen. Deshalb sollte zur Erfolgskontrolle das Umsatzkostenverfahren auf Grenzkostenbasis angewendet werden. Möglich ist es die kurzfristige Erfolgsrechnung durch die Bruttogewinnanalyse und die Break-Even-Analyse zu erweitern.
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